01
Einzelgespräche
Ein offenes Gespräch über deine Existenzweise, die Grenzen deines Selbst und die Fragen, die nur du beantworten kannst.
Selbsttechnik · Identität · Gespräch
Transextasis schafft Raum, die eigene Lebenskonstruktion sichtbar zu machen – ehrlich, spielerisch und ohne fertige Antworten.
01 Zürich · Schweiz
01 Der Ansatz
Identität entsteht aus Biografie, Zugehörigkeiten, Körpern und Geschichten. Sie ist nicht unveränderlich. Selbsttechniken machen diese Konstruktionen sichtbar – und damit beweglich.
Transextasis nimmt die grossen Fragen ernst, ohne das eigene Ich allzu ernst zu nehmen. Denn Lachen kann ein präziser Hinweis darauf sein, wo Veränderung möglich wird.
Es geht im Grunde darum, «sich selbst» loszuwerden, um ein anderes zu werden.
02 Das Angebot
01
Ein offenes Gespräch über deine Existenzweise, die Grenzen deines Selbst und die Fragen, die nur du beantworten kannst.
02
Gemeinsam sichtbare und unsichtbare Rollen, Erwartungen und Gewohnheiten untersuchen – ehrlich und ohne Bevormundung.
03
Individuelle Techniken entwickeln, die im Alltag wirken und langfristig keine beratende Begleitung mehr benötigen.
Transextasis ist philosophische Gesprächsbegleitung und ersetzt keine psychologische, psychotherapeutische oder medizinische Behandlung.
03 Über Anestis
Ich widme mich dem, was ich als Selbst- und Körpertechniken bezeichne: der Befreiung des Selbst vom Selbst selbst.
Mein Wissen entsteht vor allem im Gespräch mit anderen. Akademisch geprägt haben mich Europäische Ethnologie, Medien- und Kommunikationswissenschaft, Management und Ökonomie an der Universität Zürich sowie Geschichte und Philosophie des Wissens an der ETH Zürich.
Ich sehe mich weder als Heiler noch als Guru. Meine Antworten bestehen meist aus neuen Fragen. Meine Arbeit soll Menschen Mut machen, sich selbst zu vertrauen und das eigene Leben bewusst zu gestalten.
Anestis schreiben04 Echos
Fernsehen · 2015
Ein Gespräch über Geschlechterdiskussionen, Dialog und das Zusammenleben als Kunst.
SRF ansehenPresse · 2015
Über kollektives Wirken, die Frage der Seele und das Leben im Museum.
Zur PublikationPorträt · 2015
Ein winterliches Gespräch im Café Lang in Zürich, porträtiert von Amir Megeid.
Film ansehen05 Kontakt
Anfragen für Einzel-, Paar- und Gruppengespräche sind per E-Mail willkommen.
Zürich · Schweiz
06 Datenschutz
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